Monatskommentar März: Märkte bleiben von politischen Ereignissen unbeeindruckt

Monatskommentar März: Märkte bleiben von politischen Ereignissen unbeeindruckt

Der März brachte, ähnlich wie die Vormonate keine neuen Trends in die Kapitalmärkte, weder auf der positiven noch auf der negativen Seite.

Noch die größte Bewegung auf der positiven Seite verzeichneten die Aktienmärkte in der Peripherie, die etwa 8% zulegen konnten. Auf der anderen Seite enttäuschte Öl, welches um etwa 6% nachgab. Auf der Ebene der festverzinslichen Werte konnten insbesondere Papiere der Entwicklungsländer zulegen.

Wenn denn die Kapitalmärkte keine wirkliche Volatilität auslösten, so waren doch interessante Entwicklungen auf politischer Ebene zu beobachten: Großbritannien hat die Brexit-Verhandlungen auf den Weg gebracht, in Holland haben bei den Wahlen die Populisten in Europa erstmals verloren und in den USA verlor Donald Trump die Abstimmung zur Rücknahme von  Obamacare.

Aus letzterem kann zumindest die Sorge abgeleitet werden, dass auch die Steuerreform und die Infrastrukturinvestitionen sich verspäten und gewisse Enttäuschungen bevorstehen. Auf der anderen Seite entwickelt sich die globale Konjunktur nach wie vor freundlich.

ReinhardPfingstenQuerAls einer der führenden Köpfe von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers und medienpräsenter Geldanlage-Experte, hält Reinhard Pfingsten seit Mai 2016 zudem die Position als Chief Investment Officer (CIO) von easyfolio inne. In seinem Monatskommentar schreibt er, was die Weltwirtschaft derzeit bewegt.

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